Mind|Games

Thoughts on Gaming

Über mich

Hallo zusammen. Ich bin Fubai und ich bin zu diesem Zeitpunkt 27 Jahre alt. Wenn Du diese beiden kurzen Sätze lesen konntest, hast du vermutlich den Weg auf meinen Blog gefunden – einen Blog, den es deshalb gibt, weil ich mir lange Zeit im Unklaren darüber war, was ich mit meinem Leben anfangen soll. So recht fand und finde ich auch heute noch kein rechtes Interesse am weiten Spektrum, das die Welt jedem von uns präsentiert – mit Ausnahme zweier Sachen: Bücher und Computerspiele.

Den Einstieg in die mysteriöse und aufregende Welt der Video- und Computerspiele fand ich mit einem PC mit dem Betriebssystem Windows 3.1 und dem alten Commodore 64 meiner Oma. Dies ist nun mittlerweile so lange her, dass ich mich nur sehr dunkel an die wenigen Spiele erinnere, die sich auf den alten Krücken tummelten. Doch es war bereits genug, um mich zu begeistern. Es fasziniert mich noch immer, dass ich mich in Welten verlieren kann, die so viel aufregender sind, als meine eigene.

Mit dem Internet machte ich mich erst verhältnismäßig spät vertraut. In Sachen Gaming und Internet machte ich meine ersten Schritte in Tyria (die Welt, in der die Handlungen von Guild Wars, Guild Wars: Factions, Guild Wars: Nightfall, Guild Wars: Eye of the North und schließlich Guild Wars 2 stattfinden). Das Guild Wars-Universum hielt mich seit Guild Wars: Factions in Beschlag. Hier sollte ich vielleicht hinzufügen, dass das Fantasy-Genre meinem Wunsch nach Weltenflucht am ehesten auf die Sprünge half – und das nicht nur am Computer. Auch mein Lesestoff bewegt sich hauptsächlich in märchenhaften, mysteriösen, gefährlichen und abenteuerlichen Welten. So begleiteten mich zum Beispiel Terry Pratchet, Ralf Isau und Tad Williams (der mit seiner Otherland-Reihe eine wundervolle Symbiose zwischen Fantasy und Sience Fiction eingeht) durch mein Leben.

Das Lesen führte mich dann nach dem Abitur auch in das Studium der Germanistik und der Philosophie. „Brotlose Kunst! Damit wird man nichts und vor allem nicht reich und einflussreich!“ Diese und ähnliche Sprüche durfte ich mir durch diese Entscheidung anhören. Aber mit Zahlen kann ich nicht umgehen und auch andere Naturwissenschaften lassen mich kalt. Und jetzt, kurz vor dem Ende meines Studiums soll ich mich plötzlich in das große System aus Existenzsicherungsmöglichkeiten einfügen. Und ich habe keinen Schimmer, was ich machen soll. Naja, das entspricht vielleicht nicht mehr so ganz der Wahrheit. Erst vor kurzem habe ich ein langes Praktikum in einem Kinder- und Jugendliteraturverlag absolviert und nicht lange danach manifestierte sich ein Gedanke in meinem Oberstübchen. Du magst Spiele (nicht nur Computerspiele). Du magst aufregende und fesselnde Geschichten. Du kannst schreiben. Warum also sollte ich das alles nicht einfach miteinander verbinden und über das schreiben, was mir am meisten Spaß macht? Und so sitze ich nun hier und verfasse meinen vermutlich ersten Text für einen eigenen kleinen Blog über Spiele und alles, was mir dazu einfällt. Meine studentischen Ausflüge in die Welt der Philosophie können dabei ebenso durchscheinen, wie ganz ordinäre Gedanken, die sich ein jeder zu den Spielen macht, die ihm gerade besonders am Herzen liegen.

Wer sich nun fragt, zu welchen Genres oder Spielen man auf diesem Blog wohl Texte erwarten darf, kann sich gerne mal die Liste an Genres und Spielen anschauen, die ich in meiner Freizeit bis zum heutigen Tage genossen habe:

Mein Spektrum

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